Connected Cars: Smartphone-Schlüssel ist standardisiert


Wer kennt das nicht? Vor lauter Hektik hat man mal wieder den Autoschlüssel im falschen Mantel gelassen und steht nun vor verschlossenen Türen. Auch die seit einiger Zeit erhältlichen Keyless-Schlüsselsysteme, bei dem der Schlüssel in der Tasche stecken bleiben und man trotzdem das Auto öffnen kann, helfen da nicht weiter.

Um diesem Problem Herr zu werden, haben sich verschiedene Hersteller Lösungen einfallen lassen. Bei BMW beispielsweise kann – aktuell – über die kostenlose BMW Connected-App ein Befehl zum Öffnen an die Microsoft Server geschickt werden. Nach einer automatischen Überprüfung wird versucht, den BMW über die im Fahrzeug verbaute SIM-Karte zu orten und den Befehl dorthin zu schicken. Erst dann öffnet sich das Auto. Diese Prozedur dauert leider, je nach Netzverbindung.

Eine andere Möglichkeit, ebenfalls via Smartphone sein vierrädriges Gefährt zu entriegeln, hat Daimler (und bald auch BMW, siehe hier). Dort funktioniert das Ganze mittels NFC-Sensor. Dabei muss das eigene Handy an den Türgriff gehalten werden, um den Mercedes zu öffnen. Porsche wiederum experimentiert damit, dass der Kunde das Auto via App öffnen kann, während im Hintergrund nicht eine Serverfarm von Porsche an der Authentifizierung arbeitet, sondern man auf die Blockchain-Technologie setzt (hier seht ihr, wie das funktioniert).

Um mit diesem „Chaos“ etwas aufzuräumen, hat nun das „Car Connectivity Consortium“ den Standard „Digital key release 1.0“ definiert und verabschiedet. Dabei ist festzuhalten, dass zukünftig für bestimmte Remote-Funktionen das Smartphone via NFC und Bluetooth mit dem Auto kommunizieren soll. Die möglichen Funktionen sind:

Fahrzeug ver-und entriegeln. Hierbei wird es einerseits die Möglichkeit geben, dass das Auto nur dann entriegelt werden kann, wenn das Smartphone an den am Auto befestigten NFC-Sensor gehalten wird. Andererseits kann das Fahrzeug den Nutzer samt Handy auch automatisch erkennen, diese Funktion wird auch passives Öffnen genannt. Denn schließlich muss der Fahrer dabei gar nichts mehr auf dem Smartphone eintippen.

Motor starten/stoppen. Diese Funktion kann – logischerweise – erst nachdem Öffnen des PKWs genutzt werden. Dabei muss das Smartphone an einer bestimmten Stelle im Innenraum abgelegt werden. Das kann beispielsweise ein Ablagefach sein, eventuell mit einer integrierten Lademöglichkeit.

Zwei-Wege-Authentifizierung. Hierbei kann festgelegt werden, dass bevor man mit dem Telefon das Auto beispielsweise aufsperrt, eine zusätzliche Authentifizierung des Nutzers verpflichtend erforderlich ist. Das kann ein PIN-Code sein oder aber auch biometrische Verfahren wie beispielsweise ein Fingerabdrucksensor oder Ähnliches. Hierbei könnte Microsoft mit Windows Hello einspringen, aber das ist – erstmal – nur so ein Gedanke…

Provisioning. Auf Wunsch des Nutzers kann auch ein anderes smartes Endgerät als „Ersatzschlüssel“ dienen. Dieses muss aber die technischen Voraussetzungen erfüllen.

Schlüssel-Management. Für Carsharing-Anbieter und ähnliche Lösungen gedacht, ist es mit dem „Digital key“ möglich, den individuellen Schlüssel einfach an den zukünftigen Mieter zu übergeben.

Teilen-Funktion. Nicht nur Carsharing-Unternehmen können den digitalen Autoschlüssel verleihen, auch Privatpersonen haben die Möglichkeit, ihren Schlüssel an von Ihnen vorab benannte Personen zu übertragen. Dabei hat der Kunde die Wahl, ob es ein temporäres, einmaliges Teilen sein soll oder ob es ein Fahrer ist, der weiter weg ist vom Fahrzeug. Denkbar ist hier, dass man den Schlüssel mit seinem Kind teilt, jedoch als Elternteil weiterhin über die App sehen kann, wo sich der Nachwuchs aufhält mit dem Familienauto.

Verkauf des Autos. In diesem Fall bietet der digitale Schlüssel den Vorteil, dass das Nutzerprofil einfach gelöscht werden kann.

 
 

Im Car Connectivity Consortium sitzen folgende Mitglieder:

  • Audi
  • BMW
  • GM
  • Hyundai-Kia
  • Volkswagen

Weitere Autofirmen sind beteiligt, jedoch aktuell ohne eine tragende Rolle im Gremium. Beispielsweise Mercedes-Benz, der PSA-Konzern und Toyota.

Flankiert werden die Automobilkonzerne von IT-Konzernen wie Apple und Samsung, sowie von Zulieferern wie zum Beispiel Bosch, Continental, Denzo, Panasonic und ein paar mehr.

Wann die ersten Modelle mit dem nun standardisierten „Digital key“ auf den Markt kommen, ist noch offen. Nun ist aber der Grundstein gelegt. Auch sind entsprechende Sicherheitsvorschriften festgelegt worden, die für die Automobilhersteller einzuhalten sind. Denn wie immer bei IoT-Geräten und Services gilt auch hier, das man an die Sicherheit des Nutzers denken muss.

Weiterführende Informationen gibt es hier:

CCC: Dokument zum Digital Key (englisch).

CCC: Car Connectivity Consortium Announces Publication of the Digital Key Release 1.0 Specification, Delivering to the Industry a Standardized Smartphone as a Car Key Solution (englisch).

Ausgeschnitten aus: https://www.drwindows.de/news/standard-smartphone-schluessel

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Neue Tools für eine schnellere Autovermietung

 

Gleich zwei neue Tools hat die Avis Budget Group eingeführt, um den Vermietungsprozess effizienter zu gestalten. Bild: Pixabay

Der Mietwagen-Konzern Avis setzt in der Autovermietung auf neue Lösungen. Neben einem digitalisierten Schadensystem soll auch der Vermietungsprozess an den Flughäfen optimiert werden.

Das Mieten von Autos soll in Zukunft weiter vereinfacht werden: Gleich zwei neue Tools hat die Avis Budget Group eingeführt, um ihre Abläufe zu beschleunigen und den Vermietungsprozess effizienter zu gestalten. Zu den Neuheiten gehören die digitale Software «Maintenance and Damage Management System» (MDMS) für die Marken Avis und Budget und das Tool «Flight Arrival Notification» (FAN), welches ausschliesslich für die Marke Avis vorgesehen ist.

Das Schadens- und Rückgabesystem MDMS steht dem Stationspersonal europaweit zur Verfügung. Das Tool verfügt über ein Hilfsmittel, das 360-Grad-Aufnahmen des Mietwagens macht und diese digital aufzeichnet. Somit sollen Schäden am Fahrzeug besser erkannt werden. In einer ersten Phase werden Aufnahmen über aktuelle Schäden gemacht, welche später im Mietvertrag dokumentiert  werden. Nach Abschluss der Automiete wird in einer zweiten Instanz eine weitere 360-Grad-Aufnahme gemacht, um neue Schäden zu erfassen, welche während der Miete entstanden sein könnten. Neben einer schnelleren Fahrzeugrückgabe und kürzeren Wartezeiten, bedeutet dieses neue Verfahren auch absolute Transparenz.

Die neue FAN-Technologie vereinfacht die Fahrzeugmiete für all jene, die ihr Auto am Flughafen abholen. Sie stellt sicher, dass der Kunde bei seiner Landung nebst einer Wegbeschreibung zur Avis-Station auch eine Nachricht auf sein Smartphone erhält, welche bestätigt, dass das Personal über die bevorstehende Automiete informiert wurde und bei einer allfälligen Flug-Verspätung auf den Kunden am Schalter warten würde.

Ausgeschnitten aus: https://www.travelnews.ch/rail-road/8642-neue-tools-fuer-eine-schnellere-autovermietung.html

Turo öffnet sich für kommerzielle Autovermietungen, die über die Plattform als „Commercial Hosts“ weltweit Fahrzeuge anbieten können.


Foto: Turo

Das ging schnell! Erst vor wenigen Monaten verkündete der Peer-to-Peer Carsharing-Anbieter „Turo“ seinen Deutschlandstart. Nun gibt es schon wieder Neuigkeiten: Ab sofort dürfen auch kommerzielle Autovermieter die Plattform nutzen. Ist das schlaue Expansion oder ein Verrat am Peer-to-Peer-Gedanken?

Denn einerseits kann Turo nun mit dem neuen erweiterten Angebot für kommerzielle Autovermieter seinen Service nun auf der ganzen Welt anbieten. Andererseits ist die Plattform, die bisher mit dem Label „reines P2P-Carsharing“ warb, … nun ja, kein reines P2P-Angebot mehr.

Was hat sich geändert?

Turos Geschäftsmodell war bisher eine Mischung zwischen Autovermietung und Carsharing. Private Autobesitzer stellen ihre Fahrzeuge kurz- oder langfristig für andere Nutzer zur Verfügung.

Wie beim Carsharing, konnte man so als Autobesitzer so zusätzlich Geld verdienen, während man sein Auto nicht fuhr – weil es zum Beispiel zwei Wochen lang ungenutzt am Flughafen stand. Vermieter wiederum bekamen kostengünstigere Angebote mit mehr Flexibilität. Autos standen nicht unnütz in der Gegend herum.

Zudem besteht Turo darauf, dass Autobesitzer und Autovermieter sich persönlich kennenlernen. Schlüsselboxen oder automatische Autoöffnungssysteme gibt es nicht. So will Turo sich von klassischen Autovermietern unterscheiden und den direkten Austausch seiner Nutzer sowie den Aufbau einer Community fördern.

Das Konzept kam so gut an, dass das Unternehmen seit seiner Gründung 2009 rasch gewachsen ist und seit diesem Jahr auch in Deutschland verfügbar ist.

Nun hat Turo angekündigt, dass ab sofort unter dem „Commercial Host Program“ auch kommerzielle Autovermieter auf der Plattform zugelassen sind – was bisher nicht erlaubt war. Allerdings gibt es Einschränkungen.

Zum einen müssen die kommerziellen Anbieter Vermietern ihr eigenes, komplettes Versicherungspaket anbieten, sagt Deutschland-Chef Marcus Riecke: „Für Turo sind kommerzielle Anbieter die Autovermieter, die ihren Gästen eine eigene Versicherung anbieten, anstatt sich für eine Turo-Versicherung zu entscheiden. Sie müssen wenigstens die für ihr Fahrzeug, ihren Gast und den autorisierten Fahrer geltende Haftpflicht- und/oder Sachschadenversicherung anbieten. Alle kommerziellen Anbieter, die diese Anforderungen erfüllen, können sich bei Turo unter Commercial Host registrieren.“

Neues Angebot soll kleinen Autovermietern helfen

Darüber hinaus will Turo die kommerziellen Anbieter auch auf Kundenfreundlichkeit hin prüfen.

Daher glaubt Riecke auch nicht, dass die Öffnung der Plattform für kommerzielle Anbieter die klassischen großen Autovermieter anzieht: „Für Turo geht es bei den Commercial Hosts aber weniger um die großen Autovermieter wie Sixt, sondern eher um kleinere, lokale Autovermieter, die günstig und kundenfreundlich sind und mitunter auch besondere Autos haben, die man bei Sixt & Co. nicht bekommt.“

Die neue Taktik erinnert an wenig an die Anfänge von Airbnb, als die Plattform für die Vermittlung von rein privaten Unterkünften sich auch kommerziellen Anbietern öffnete, aber stets betonte, dass es dabei um kleine, kundenorientierte Bed & Breakfasts ging und nicht um große Hotelketten.

Das muss nicht unbedingt schlecht sein, wenn das Ergebnis ein größeres Angebot für Kunden ist und den kleinen Autovermietern einen einfacheren Zugang zu Reisenden bietet, die sonst von den großen Firmen abgegriffen werden.

Kurs steht auf Expansion

Vom Verrat am Peer-to-Peer-Modell will Marcus Riecke denn auch nichts wissen: „Die Einführung des Commercial Hosts Programms ist keine Abkehr vom Peer-to-Peer Kerngeschäft. Es ist der logische Weg, um Reisenden das Turo-Angebot schnellmöglichst weltweit verfügbar zu machen.“

Womit wir auch schon bei den Expansionsplänen von Turo wären. Denn das neue Vermietungsmodell erlaubt es dem Unternehmen weltweit zu agieren. Das liegt vor allem daran, dass das P2P-Angebot spezielle Versicherungspakete erfordert, die man von Land zu Land mit verschiedenen Versicherungspartnern mühsam ausarbeiten muss.

Deshalb gibt es das Modell bisher auch nur in den USA, Kanada und Deutschland. Für das kommerzielle Programm haben sich dagegen schon Fahrzeugvermieter in 56 Ländern registriert.

Denn das kommerzielle System deckt alle Beteiligten versicherungstechnisch ab und ermöglicht Turo so recht schnell und ganz risikofrei herauszufinden, wo ihr Peer-to-Peer-Angebot wirklich gefragt ist, sagt Riecke: „Die Erfahrungen werden uns dabei helfen herauszufinden, in welchen Ländern die Nachfrage nach Carsharing am größten ist, damit wir unser P2P-Angebot dort ausweiten können.“

Der Kurs bei Turo steht also klar auf Expansion, auch wenn das reine P2P-Modell dran glauben muss. Die Investoren sind auf jeden Fall begeistert. American Express Ventures und die japanische Sumitomo-Group erhöhten die Serie D Finanzierung von auf 104 Millionen US-Dollar.

Turo verspricht sich durch die Expansion aber nicht nur mehr Investorengelder, sondern auch ein besseres Angebot für seine Kunden.

 

Ausgeschnitten aus: https://mobilitymag.de/turo-kommerzielle-anbieter/

Mercedes-Benz Vans Rental: Daimler startet Transporter-Miete


Daimler startet Transporter-Miete

Kunden können Lieferwagen und Transporter tageweise oder bis zu 24 Monate mieten.

Berlin-Mitte, Josetti-Höfe, sanierte Industriearchitektur. Wo in den 30er-Jahren Zigaretten der Marke Manoli gedreht wurden und später das DDR Elektronikkombinat Robotron den Vertrieb steuerte, siedelte sich die neue Daimler-Tochter Mercedes-Benz Vans Mobility an. Im hippen Ambiente mit bunten Filzmöbeln, loungigen Sitzecken und stylischen Lampen arbeitet das Start-up mit 40 Mitarbeitern daran, Transporter-Dienstleistungen zu entwickeln. „Wir setzen auf flache Hierarchien und schnelle Kommunikation zwischen den Mitarbeitern“, sagt Geschäftsführer Frank Braband.  

Schnell auf Kundenanforderungen reagieren

Der Begriff „schnell“ taucht im Gespräch immer wieder auf. „Schnell reagieren“ und „schnell den Trends im Markt folgen“. Dabei wolle sich das bei Daimler Financial Services angesiedelte Unternehmen auf vier Kernbereiche konzentrieren und dort neue Angebote etablieren: Elektrifizierung, flexible und risikoarme Miete, Telematik sowie Branchen-Lösungen mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen, vom Lieferwagen über große Transporter bis zum Pick-Up. So sei es beispielsweise denkbar, neue branchenspezifische Einbausysteme zu entwickeln. Auch die Idee, Pakete mithilfe einer vom Kuriertransporter aus startenden Drohne zuzustellen sei gar nicht abwegig. Wie das in der Praxis aussehen könnte, zeigte Mercedes bereits mit der futuristischen Studie des Mercedes Advance und Vision Van auf der IAA Nutzfahrzeuge im Herbst 2016.  „Wir möchten uns vom reinen Hardware-Hersteller zum Mobilitätsdienstleister wandeln“, sagt Braband.

Foto: Daimler

Die Geschäftsführer von Mercedes-Benz Vans Mobility: André Girnus (links) und Frank Braband (rechts).

Er glaubt, dass Transporter-Kunden ähnlich ticken wie die Käufer von Pkw. Sie wollen Fahrzeuge unkompliziert am Computer konfigurieren, bestellen und finanzieren oder per Mausklick oder App anmieten. Und so bringt Vans Mobility als erste eigene Dienstleistung ein flexibles Mietangebot auf den Markt. Mercedes-Benz Vans Rental richtet sich an gewerbliche Transporterkunden, die schnell und flexibel Ersatzwagen im Fuhrpark brauchen oder die bei kurzfristigen Auftragsspitzen Zusatzfahrzeuge benötigen. Flexibel bedeute sogar, dass Mercedes größeren Flottenbetreibern einen oder mehrere Ersatzwagen dauerhaft auf den Hof stellt. Die könne das Unternehmen dann bei Bedarf anmieten.

Foto: Daimler AG – Product Communicati

Solbald sie Ende 2017 auf den Markt kommt, sollen Kunden auch die neue X-Klasse mieten können.

Langzeitmiete bis 24 Monate

Auch Carsharing für Transporter hält Braband für möglich. Sofern die Fuhrparkbetreiber dafür bereit sind. Wobei es nicht darauf hinauslaufe, dass Transporter am Straßenrand darauf warten, spontan angemietet zu werden. Doch wenn etwa ein Kurierdienst seine Autos nur für zwei oder drei fest terminierten Touren benötigt, könnten in der Zwischenzeit andere Unternehmen die Fahrzeuge nutzen.

So flexibel ist Mercedes Van Rental jedoch noch nicht. Derzeit beträgt die Mietdauer 24 Stunden bis mehrere Monate. Allerdings will Daimler nun auf Transporter übertragen, was bei Langzeit-Miet-Pkw-Bereich schon lange möglich ist: flexibles Mieten, schnelle Fahrzeugwechsel, frühzeitige Rückgabe. Außerdem gibt es Wochenendangebote für Privatkunden.

Wer sich dagegen für mindestens dreimonatige Mietzeiten entscheidet, bekommt auf Wunsch ein individuell zusammengestelltes Auto, auch als Branchenlösung. Für Shuttledienste sollen zudem luxuriös ausgestattete Modelle der V-Klasse in die Mietflotte aufgenommen werden. Die soll bis Ende 2017 auf insgesamt 2.500 Fahrzeuge wachsen, darunter auch der neue Pick-up X-Klasse.

Foto: Daimler

Van Rental, die neue Marke von Mercedes-Benz Vans Mobility.

Zunächst werden die Autos nur in Deutschland und nur bei Mercedes-Betrieben angeboten. Danach folgen das europäische Ausland und später die Vereinigten Staaten. Künftig wolle man aber unabhängig von Öffnungszeiten werden und das Geschäft digitialisieren. Also Dienste anbieten, die der Kunde rund um die Uhr per Smartphone buchen kann.

Fuhrparkmanagement für Transporter

Parallel plant Mercedes Vans Mobility, sich im Fuhrparkmanagement für Transporter zu etablieren, mit klassischen Dienstleistungen wie Flottenanalyse, Fahrzeuglogistik oder Hilfe beim Remarketing. Dabei kann das Unternehmen im Hintergrund auf die Infrastruktur und das Know-how von Athlon zugreifen. Den aufs Pkw-Geschäft spezialisierten Full-Service-Dienstleister kaufte Daimler im Juli 2016 für 1,1 Milliarden Euro.

Für die Schwaben könnte der Aufbau des Bereichs Flottenmanagement eine Chance sein, bestehende Fuhrparks an sich zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Denn während der Bereich des Pkw-Flottenmanagements weitgehend abgedeckt ist, sind nur wenige Berater im Transportgeschäft firm.


Ausgeschnitten aus: https://www.firmenauto.de/mercedes-benz-vans-rental-daimler-startet-transporter-miete-9125733.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=manually&utm_medium=desktop&utm_content=html

Anleitung: Mercedes Me – So verleiht ihr eure A-Klasse


Die brandneue Mercedes Benz A-Klasse steht in den Startlöchern und sie verfügt über ein praktisches neues Feature namens „Mercedes Me“, mit dessen Hilfe ihr euer Auto ganz einfach an Freunde, eure Familie und andere Leuten verleihen könnt.

Das Ganze funktioniert direkt über die Mercedes Me-App, das Feature soll ab August 2018 verfügbar sein. Mit MBUX präsentierten die Stuttgarter zudem ein neues Design- und Funktionskonzept für die Infotainment-Systeme: Große Touchscreen-Bildschirme, eine Gesten- und Sprachsteuerung und OTA-Updates sollen zuerst in der A-Klasse 2018 und später in allen anderen Modellen eingesetzt werden.

 

Öffnet die Mercedes Me-App.

Bucht ein Auto.

Wartet darauf, dass der Besitzer die Buchung bestätigt und euch das Auto leiht.

Hurra! Zeit, eine brandneue A-Klasse auszuleihen!

Findet das Auto!

Bestätigt die Buchung.

Verwendet die Mercedes Me-App, um das Auto zu entriegeln!

 

Der Schlüssel wird automatisch über die App aktiviert. Platziert ihn in der Ablage.

Startet das Auto.

Genießt die Zeit mit „eurer“ neuen A-Klasse.

Wenn ihr fertig seid, müsst ihr nur noch die Automietung beenden. Daraufhin wird der Schlüssel deaktiviert und der Besitzer erhält eine Benachrichtigung

Car Sharing erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Außerdem ist es keine schlechte Idee, seinen Freunden das eigene Auto zu leihen. Schließlich könnt ihr dafür ein kleines Dankeschön verlangen – zum Beispiel eine Tankfüllung oder einen selbstgebackenen Kuchen. Dem Bundesverband CarSharing zufolge haben sich bereits 1,7 Millionen Deutsche bei Anbietern wie dem Marktführer „car2go“ registriert. Mercedes Me richtet sich jedoch gezielt an Privatpersonen. Mit der App könnt ihr eure A-Klasse mit einer bestimmten Gruppe von Leuten teilen. Nur Personen, die Teil dieser Gruppe sind, können euer Auto mieten. Außerdem entscheidet ihr, ob ihr die Anfragen ablehnen oder annehmen möchtet.

Sobald ihr grünes Licht gebt, kann der autorisierte Fahrer das Auto mithilfe der App entriegeln. Das funktioniert dank des Mercedes Me-Kommunikationsmoduls, das von Mercedes im Fahrzeug integriert wurde. Die A-Klasse lässt sich anschließend mit dem Schlüssel starten, der von euch zuvor im Auto platziert wurde. Der Autoschlüssel wird per Drahtlosverbindung temporär aktiviert. Wenn der Fahrer das Auto wieder zurückbringt, lässt er den Schlüssel einfach im Auto liegen und schließt es mithilfe der App wieder ab. Er wird anschließend wieder deaktiviert, bis ihr eine neue Buchung autorisiert habt.

 

Es gibt jedoch noch eine Reihe von anderen Features, die Teil des Mercedes Me-Angebots sind. Beispielsweise einen Remote-Parkassistenten, mit dem ihr euer Auto auf Knopfdruck parken könnt; einen Concierge-Service, der gleichzeitig der günstigste persönliche Assistent auf dem Markt ist; „Remote Online“, mit dem ihr euer Auto jederzeit und überall überwachen könnt; „In Car Office“, mit dem ihr auf eure Microsoft-Konten zugreifen und unterwegs euren Kalender und eure anderen Planungstools nutzen könnt; B2B-Flottenmanagement-Dienste; und zu guter Letzt auch Verkehrsinformationen in Echtzeit sowie Car-to-X-Kommunikation, mit deren Hilfe ihr Verkehrsstaus vermeiden könnt.

Ausgeschnitten aus: https://www.mobilegeeks.de/artikel/mercedes-me/

  

Privates Carsharing mit Red key Volvo CX40

Wenn Sie Ihr Fahrzeug verleihen, können Sie mit einem Red Keybestimmte Funktionen begrenzen. So lässt sich z.B. eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit einstellen oder die Lautstärke der Lautsprecher begrenzen.

Red Key

Ein Red Key ist ein zusätzlicher Schlüssel, mit dem sich bestimmte Fahrzeugfunktionen begrenzen lassen. So wird Ihr Fahrzeug auch dann sicher gefahren, wenn Sie es z.B. Fahranfängern oder den Mitarbeitern einer Werkstatt überlassen. Neben der einstellbaren Höchstgeschwindigkeit und maximalen Lautstärke der Lautsprecher sind bei Verwendung eines Red Key viele Assistenzfunktionen des Fahrzeugs aktiviert.


Wenn Sie Ihren Volvo verleihen, können Sie mit einem Red Key bestimmte Fahrzeugfunktionen begrenzen.

Einstellungen für Red Key

Sie legen die Einstellungen für den Red Key im Topmenü des Center Displays fest: EinstellungenSystemFahrerprofileRote Schlüssel. Dies ist nur bei Verwendung eines normalen Schlüssels möglich.

Mögliche Red Key-Einstellungen

Sie können folgende Einstellungen für einen Red Key vornehmen:

  • Geschwindigkeitsbegrenzung (Speed Limiter)
  • Geschwindigkeitswarnung
  • Maximale Lautstärke der Lautsprecher
  • Adaptiver Tempomat

Wenn das Fahrzeug mit einem Red Key gestartet wird, lassen sich die im Voraus vorgenommenen Einstellungen nicht ändern.

Fahrerassistenzfunktionen bei Verwendung eines Red Key

Bestimmte Fahrerassistenzfunktionen sind bei Verwendung eines Red Keygrundsätzlich aktiviert:

  • Blind Spot Information
  • Spurassistent (LDW und LKA)
  • Abstandswarnung
  • City Safety
  • Driver Alert Control
  • Verkehrsschilderkennung (Road Sign Information)

Ausgeschnitten aus: https://support.volvocars.com/de-CH/Pages/article.aspx?article=4041178bc96bb227c0a8015106604656

Smartphone als Autoschlüssel?


Smartphone als Autoschlüssel? – Die Allianz erwartet, dass das in einigen Jahren Standard sein wird. Foto: Franziska Gabbert

Ismaning –

Europas größter Versicherer Allianz fordert einen einheitlichen Sicherheitsstandard für die erwartete Ablösung des Autoschlüssels durch das Handy.

In den nächsten drei bis fünf Jahren werde sich die Verwendung des Handys als „virtueller Autoschlüssel“ durchsetzen, prophezeiten Fachleute des Unternehmens im Münchner Vorort Ismaning. Damit davon nicht Autodiebe profitieren, plädiert der Konzern dafür, die Sicherheitsanforderungen für die Autoindustrie festzuschreiben.

Als erster Hersteller bietet derzeit Mercedes die Verwendung des Smartphones als Autoschlüssel an. „Wir glauben, dass das in drei, vier, fünf Jahren auf breiter Basis angeboten wird“, sagte Christoph Lauterwasser, der Leiter des Allianz-Zentrums für Technik.

Zu den Forderungen der Allianz gehört, dass der virtuelle Fahrzeugschlüssel nicht kopierbar sein soll. Nur der Halter oder eine andere verantwortliche Instanz sollen Fahrberechtigungen für weitere Handys erteilen können – und diese auch wieder einkassieren können. Datenübertragung zwischen Handy und Auto soll durch besonders starke Verschlüsselung geschützt werden. Das System soll nach Allianz-Vorstellungen außerdem eine Protokollfunktion haben, mit der nachgewiesen werden kann, wer das Auto wann fuhr.

Die Allianz hatte bereits Anfang der 1990er Jahre ihr Gewicht in die Waagschale geworden, um wegen der damals rasant gestiegenen Zahl von Autodiebstählen die heute übliche elektronische Wegfahrsperre durchzusetzen. „In einer ganz ähnlichen Dimension schauen wir auf den virtuellen Schlüssel“, sagte Jochen Haug, Vorstandsmitglied bei der Allianz Versicherungs-AG. (dpa)

Ausgeschnitten aus: https://www.berliner-zeitung.de/digital/handy-als-autoschluessel–allianz-fordert-sicherheitsstandard-30025586

Serienmäßige Vernetzung: Der neue Mercedes PRO connect Sprinter


Intelligent, interaktiv und vernetzt – so wird der neue Sprinter mit der neuen Plattform Mercedes PRO vorgestellt. Dieser soll mit einer ausgeklügelten IT-Infrastruktur besonders die Arbeit von Flotten- und Fahrzeugmanagement erleichtern. Die digitalen Dienste von Mercedes PRO connect bilden im Zusammenspiel mit dem Vehicle Management Tool und der eigens entwickelten App die Basis dafür.

Mercedes PRO connect – die Vernetzungslösungen im Überblick

Die Service- und Wartungsarbeiten der Fahrzeuge können über die Dienste von Mercedes PRO connectrechtzeitig geplant werden. Im Falle einer Panne können Kunden zielgerichtet und schnell Hilfe erhalten.

Flotten- und Fuhrparkmanager müssen ständig über den Zustand der Fahrzeuge informiert sein und die Touren im Überblick haben. Mit der Konnektivitäts- und Flottenlösung Mercedes PRO connect können der Fahrzeugstandort und -status jederzeit abgerufen werden. So kann der Manager zum Beispiel die Auslastung der Flotte optimieren und spart sich Zeit bei den administrativen Aufgaben, da er über Daten wie dem Stand der Tankfüllung informiert ist. Über den Eco Monitor kann darüberhinaus festgestellt werden, ob die ökonomischen Potenziale des neuen Sprinter ausgenutzt werden.

Dem Fahren stehen die Verkehrsdaten und aktuelles Kartenmaterial zur Verfügung, das ihm die Routenplanung erleichtert. Über den Fahrzeugzustand kann der Flottenmanager aus der Ferne zudem feststellen, welches Fahrzeug sich gerade in der Nähe eines Kundes befindet und so schneller bei eingehenden Aufträgen reagieren.

Über das Fahrzeugmanagement-Tool ist der Flottenmanager in der Lage direkt mit dem Fahrer zu kommunizieren. Dies geschieht über die Mercedes PRO connect App, an die die Nachrichten verschickt werden, was beispielsweise eine Verteilung von Aufträgen während einer Fahrt möglich macht.

Ebenfalls enthalten ist ein digitales Fahrtenbuch, das vom Flottenmanager und Fahrer jederzeit abgerufen werden kann.

Bestimmte Funktionen aller Fahrzeuge, wie zum Beispiel die Türverriegelung, lassen sich aus der Ferne bedienen. So kann man nicht nur den Laderaum fernentriegeln, sondern spart aufgrund der fehlenden Schlüssel auch Organisationsaufwand. Ein Verlegen oder Verlieren der Schlüssel ist nicht mehr möglich.

Die gesamten Funktionen im neuen Sprinter basieren auf dem integrierten Hight-Speed-Internetanschluss im Fahrzeug, das auch als Hotspot für separate Mobilgeräte dienen kann. Dies ist besonders für den Einsatz beim Personentransport interessant.

Baukastenprinzip und technische Details

Da nicht jede Flotte und nicht jedes Unternehmen die gleiche Dienste in Anspruch nehmen kann oder will, sind die Dienste von Mercedes PRO connect nach dem Bauskastenprinzip aufgebaut. So profitieren auch kleine und mittlere Flotten von den Vernetzungsdiensten.

Bei dieser Vernetzungslösung, die einfach und intuitiv sein soll, kommt das MBUX Multimediasystem mit 7-Zoll oder 10,25-Zoll-Touchscreen-Display zum Einsatz. Hierbei kann die Steuerung über touchfähige Lenkrad-Bedienelemente, den Touchscreen oder die völlig neu entwickelte Sprachbedienung erfolgen. Dieses Sprachsystem wird über ein Keyword aktiviert und erfasst auch Redewendungen aus dem normalen Sprachgebrauch. Das Infotainmentsystem reagiert zum Beispiel auf den Satz „Der Tank ist leer“ mit Vorschlägen zu nahegelegenen Tankstellen entlang der Route oder im Umkreis. Darüberhinaus zeigt die Navigations-Applikation auch Informationen wie Kraftstoffpreise an Tankstellen in der Nähe oder Wetterdaten an.

Dank Integration von Künstlicher Intelligenz lernt das Telematiksystem das Verhalten der Nutzer kennen und schlägt so zum Beispiel Ziele, Kontakte oder Radiosender vor. Ablenkungsfreies Telefonieren während der Fahrt ermöglicht eine Bluetooth-Schnittstelle mit Freisprechfunktion.

Ebenfalls optimiert wurde die Stromversorgung für externen Geräte. Über vorhandene USB Typ C-Anschlüsse oder über „Wireless Charging“ lassen sich Tablets oder Mobiltelefone laden. Der bekannte 12-Volt-Anschluss wird durch einen 115/230-Volt-Anschluss ergänzt.

Ab Juni 2018 sollen die ersten Dienste in 19 europäischen Märkten verfügbar sein.

Editor: Tanja Lauch mit dem Pressematerial der Daimler AG


Ausgeschnitten aus: http://intellicar.de/hardware-and-software/serienmaessige-vernetzung-der-neue-mercedes-pro-connect-sprinter/

Avis und Toyota arbeiten zusammen

Der Autovermieter Avis will mit Hilfe eines aufwendigen Modernisierungsprogramms wieder mehr Kunden für sich gewinnen und dabei nicht nur zahlreiche „Connected Cars“ anschaffen, sondern die Vermietung seiner Fahrzeuge auch zunehmen automatisieren.

Avis arbeitet künftig mit einer Ausgründung des Autoherstellers Toyota zusammen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Fahrzeugen mit Internetverbindung spezialisiert hat. Die Firma namens Toyota Connected soll unter anderem eine neue Flotte von 10.000 Autos bereitstellen, dank denen die bisher bei der Vermietung auftretenden Probleme aus der Welt geschafft werden sollen.

Toyota soll für Avis umfangreiche Daten zu den vermieteten Fahrzeugen sammeln und auswerten, um so das Flottenmanagement deutlich zu verbessern. Die verschiedenen Standorte von Avis sollen dadurch stets die benötigten Fahrzeuge „auf Lager“ haben können, so dass weniger unfreiwillige Upgrades auf höhere Klassen nötig werden.

 

Darüber hinaus soll Toyotas Technologie helfen, den Ausleih- und Rückgabeprozess für die Fahrzeuge von Avis vollständig zu automatisieren. Die vorerst rund 10.000 „Connected Cars“ von Toyota sollen gegen Ende 2019 in den USA bei dem Verleiher ausgerollt werden. Konkrete Details dazu, was die Partner unter „Connected“ verstehen, wurden bisher nicht genannt.

Denkbar wäre unter anderem, dass die Wagen regelmäßig ihren Standort an eine Zentrale übertragen, um so besser abschätzen zu können, wann sie an welcher Station verfügbar sein können. Für die Kunden bedeuten die Neuerungen unter anderem, dass sie künftig weniger häufig direkten Kontakt mit Mitarbeitern von Avis haben dürften und sich ihr Fahrzeug praktisch selbst und zu einer beliebigen Zeit abholen könnten.

Avis ist im Vergleich zur Konkurrenz im US-Markt der Autovermieter zuletzt wegen hoher Preise ins Hintertreffen geraten. Ob der Einsatz der Connected Cars von Toyota langfristig helfen kann, die Kosten zu drücken, bleibt abzuwarten – ebenso wie die Antwort auf die Frage, ob die niedrigeren Kosten an die Kunden weitergegeben werden können.

 


http://winfuture.mobi/news/102320

Partnerschaft zwischen AVIS BUDGET GROUP und Continental bringt die Zukunft der Mobilität weiter voran

  • Avis führt neue Telematiklösung für vollkommen schlüssellose Autovermietung ein
  • Mit dem Aftermarket-Angebot Key-as-a-Service von Continental erhalten die Kunden von Avis eine komfortable Lösung für den Zugang zum Mietauto und das Starten des Fahrzeugs

 
 

PARSIPPANY, New Jersey, und SAN JOSE, 12. Dezember 2017 — Die Avis Budget Group, Inc. (NASDAQ: CAR) und Continental haben sich zusammengeschlossen und bieten Reisenden im Großraum Kansas City nun die Chance, als Erste zu testen, was die Zukunft der Autovermietung bietet: ein rundum mobiles Erlebnis mit schlüssellosem Fahrzeugeinstieg und Motorstart. Im Rahmen der Exklusivvereinbarung werden ausgewählte Fahrzeuge der Flotte von Avis Car Rental mit der Key-as-a-Service-Technologie (KaaS) von Continental ausgestattet. Die Kunden von Avis benötigen lediglich die mobile Avis-App, um die Fahrzeuge auf- bzw. abzuschließen und zu starten.



 

 

Der neue Dienst, der zunächst nur im Großraum Kansas City angeboten wird, ist ein weiterer Bestandteil des „Mobility Lab“ der Avis Budget Group, an dem über 20 Avis-Autovermietungen in der Gegend beteiligt sind und das eine Flotte vernetzter Fahrzeuge umfasst. Diese Fahrzeuge sind mit der Flottenmanagement-Plattform und der mobilen App von Avis verbunden. Für die Kunden bedeutet das ein umfassendes Benutzererlebnis der nächsten Generation, das sich durch Individualisierung, Komfort und Schnelligkeit auszeichnet. Darüber hinaus fördert die Initiative die Betriebseffizienz, dient als Testumfeld für künftige Innovationen und versetzt das Unternehmen in die Lage, mit Gemeinden auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, die sich mit Smart-City-Initiativen auf Zukunftskurs begeben.

„Unsere Partnerschaft mit Continental hilft uns, Mobilitätslösungen der nächsten Generation anzubieten, und bildet die Grundlage für eine vollkommen schlüssellose Autovermietung“, erklärt Larry De Shon, President und Chief Executive Officer der Avis Budget Group. „Eine schlüssellose Autovermietung bedeutet nicht nur ein Maximum an Komfort und Individualisierung für die Kunden, sondern bietet auch uns die Gelegenheit, mit unseren Angeboten in neue Märkte vorzustoßen, während wir weiter daran arbeiten, das allgemeine Benutzererlebnis bei der Autoanmietung zu revolutionieren.“

Die Key-as-a-Service-Technologie (KaaS) aus dem Aftermarket-Angebot von Continental bietet Skalierbarkeit in Bezug auf Autohersteller, Fahrzeugmodelle und Regionen sowie eine schnellere Produkteinführungszeit ganz ohne Änderungen in der Fahrzeugelektronik oder Modifikationen der Fahrzeugarchitektur. Sie umfasst sowohl die Dienste als auch die Hardware.

„In der sich entwickelnden Welt der geteilten Mobilität werden Smartphones schnell zum Zugangsportal für On-Demand-Dienste“, sagt Ralf Lenninger, Leiter der Business Unit Intelligent Transportation Systems von Continental. „Mit unserer Key-as-a-Service-Technologie für vernetzte Fahrzeuge leisten wir einen Beitrag zur Vernetzung der Märkte und ermöglichen den Verbrauchern somit ein besseres mobiles Leben. Doch wir sind auch auf horizontale Kooperation wie mit der Avis Budget Group angewiesen, durch die Continental neue Kunden gewinnt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Auf Grundlage der Lösung, die unser Team im Silicon Valley dank des tiefgreifenden Know-hows von Continental im Automobilbereich entwickelt hat, werden wir gemeinsam die Effizienzgewinne und zukünftigen Möglichkeiten erschließen und voranbringen.“

Die Avis Budget Group und Continental werden die Lösung bei der Consumer Electronics Show vorführen, die vom 9.-12. Januar 2018 in Las Vegas stattfindet.

 

Ausgeschnitten aus: https://www.continental-corporation.com/de/presse/pressemitteilungen/2017-12-12-avis-116058