Neue Tools für eine schnellere Autovermietung

 

Gleich zwei neue Tools hat die Avis Budget Group eingeführt, um den Vermietungsprozess effizienter zu gestalten. Bild: Pixabay

Der Mietwagen-Konzern Avis setzt in der Autovermietung auf neue Lösungen. Neben einem digitalisierten Schadensystem soll auch der Vermietungsprozess an den Flughäfen optimiert werden.

Das Mieten von Autos soll in Zukunft weiter vereinfacht werden: Gleich zwei neue Tools hat die Avis Budget Group eingeführt, um ihre Abläufe zu beschleunigen und den Vermietungsprozess effizienter zu gestalten. Zu den Neuheiten gehören die digitale Software «Maintenance and Damage Management System» (MDMS) für die Marken Avis und Budget und das Tool «Flight Arrival Notification» (FAN), welches ausschliesslich für die Marke Avis vorgesehen ist.

Das Schadens- und Rückgabesystem MDMS steht dem Stationspersonal europaweit zur Verfügung. Das Tool verfügt über ein Hilfsmittel, das 360-Grad-Aufnahmen des Mietwagens macht und diese digital aufzeichnet. Somit sollen Schäden am Fahrzeug besser erkannt werden. In einer ersten Phase werden Aufnahmen über aktuelle Schäden gemacht, welche später im Mietvertrag dokumentiert  werden. Nach Abschluss der Automiete wird in einer zweiten Instanz eine weitere 360-Grad-Aufnahme gemacht, um neue Schäden zu erfassen, welche während der Miete entstanden sein könnten. Neben einer schnelleren Fahrzeugrückgabe und kürzeren Wartezeiten, bedeutet dieses neue Verfahren auch absolute Transparenz.

Die neue FAN-Technologie vereinfacht die Fahrzeugmiete für all jene, die ihr Auto am Flughafen abholen. Sie stellt sicher, dass der Kunde bei seiner Landung nebst einer Wegbeschreibung zur Avis-Station auch eine Nachricht auf sein Smartphone erhält, welche bestätigt, dass das Personal über die bevorstehende Automiete informiert wurde und bei einer allfälligen Flug-Verspätung auf den Kunden am Schalter warten würde.

Ausgeschnitten aus: https://www.travelnews.ch/rail-road/8642-neue-tools-fuer-eine-schnellere-autovermietung.html

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Mercedes-Benz Vans Rental: Daimler startet Transporter-Miete


Daimler startet Transporter-Miete

Kunden können Lieferwagen und Transporter tageweise oder bis zu 24 Monate mieten.

Berlin-Mitte, Josetti-Höfe, sanierte Industriearchitektur. Wo in den 30er-Jahren Zigaretten der Marke Manoli gedreht wurden und später das DDR Elektronikkombinat Robotron den Vertrieb steuerte, siedelte sich die neue Daimler-Tochter Mercedes-Benz Vans Mobility an. Im hippen Ambiente mit bunten Filzmöbeln, loungigen Sitzecken und stylischen Lampen arbeitet das Start-up mit 40 Mitarbeitern daran, Transporter-Dienstleistungen zu entwickeln. „Wir setzen auf flache Hierarchien und schnelle Kommunikation zwischen den Mitarbeitern“, sagt Geschäftsführer Frank Braband.  

Schnell auf Kundenanforderungen reagieren

Der Begriff „schnell“ taucht im Gespräch immer wieder auf. „Schnell reagieren“ und „schnell den Trends im Markt folgen“. Dabei wolle sich das bei Daimler Financial Services angesiedelte Unternehmen auf vier Kernbereiche konzentrieren und dort neue Angebote etablieren: Elektrifizierung, flexible und risikoarme Miete, Telematik sowie Branchen-Lösungen mit unterschiedlichen Fahrzeugtypen, vom Lieferwagen über große Transporter bis zum Pick-Up. So sei es beispielsweise denkbar, neue branchenspezifische Einbausysteme zu entwickeln. Auch die Idee, Pakete mithilfe einer vom Kuriertransporter aus startenden Drohne zuzustellen sei gar nicht abwegig. Wie das in der Praxis aussehen könnte, zeigte Mercedes bereits mit der futuristischen Studie des Mercedes Advance und Vision Van auf der IAA Nutzfahrzeuge im Herbst 2016.  „Wir möchten uns vom reinen Hardware-Hersteller zum Mobilitätsdienstleister wandeln“, sagt Braband.

Foto: Daimler

Die Geschäftsführer von Mercedes-Benz Vans Mobility: André Girnus (links) und Frank Braband (rechts).

Er glaubt, dass Transporter-Kunden ähnlich ticken wie die Käufer von Pkw. Sie wollen Fahrzeuge unkompliziert am Computer konfigurieren, bestellen und finanzieren oder per Mausklick oder App anmieten. Und so bringt Vans Mobility als erste eigene Dienstleistung ein flexibles Mietangebot auf den Markt. Mercedes-Benz Vans Rental richtet sich an gewerbliche Transporterkunden, die schnell und flexibel Ersatzwagen im Fuhrpark brauchen oder die bei kurzfristigen Auftragsspitzen Zusatzfahrzeuge benötigen. Flexibel bedeute sogar, dass Mercedes größeren Flottenbetreibern einen oder mehrere Ersatzwagen dauerhaft auf den Hof stellt. Die könne das Unternehmen dann bei Bedarf anmieten.

Foto: Daimler AG – Product Communicati

Solbald sie Ende 2017 auf den Markt kommt, sollen Kunden auch die neue X-Klasse mieten können.

Langzeitmiete bis 24 Monate

Auch Carsharing für Transporter hält Braband für möglich. Sofern die Fuhrparkbetreiber dafür bereit sind. Wobei es nicht darauf hinauslaufe, dass Transporter am Straßenrand darauf warten, spontan angemietet zu werden. Doch wenn etwa ein Kurierdienst seine Autos nur für zwei oder drei fest terminierten Touren benötigt, könnten in der Zwischenzeit andere Unternehmen die Fahrzeuge nutzen.

So flexibel ist Mercedes Van Rental jedoch noch nicht. Derzeit beträgt die Mietdauer 24 Stunden bis mehrere Monate. Allerdings will Daimler nun auf Transporter übertragen, was bei Langzeit-Miet-Pkw-Bereich schon lange möglich ist: flexibles Mieten, schnelle Fahrzeugwechsel, frühzeitige Rückgabe. Außerdem gibt es Wochenendangebote für Privatkunden.

Wer sich dagegen für mindestens dreimonatige Mietzeiten entscheidet, bekommt auf Wunsch ein individuell zusammengestelltes Auto, auch als Branchenlösung. Für Shuttledienste sollen zudem luxuriös ausgestattete Modelle der V-Klasse in die Mietflotte aufgenommen werden. Die soll bis Ende 2017 auf insgesamt 2.500 Fahrzeuge wachsen, darunter auch der neue Pick-up X-Klasse.

Foto: Daimler

Van Rental, die neue Marke von Mercedes-Benz Vans Mobility.

Zunächst werden die Autos nur in Deutschland und nur bei Mercedes-Betrieben angeboten. Danach folgen das europäische Ausland und später die Vereinigten Staaten. Künftig wolle man aber unabhängig von Öffnungszeiten werden und das Geschäft digitialisieren. Also Dienste anbieten, die der Kunde rund um die Uhr per Smartphone buchen kann.

Fuhrparkmanagement für Transporter

Parallel plant Mercedes Vans Mobility, sich im Fuhrparkmanagement für Transporter zu etablieren, mit klassischen Dienstleistungen wie Flottenanalyse, Fahrzeuglogistik oder Hilfe beim Remarketing. Dabei kann das Unternehmen im Hintergrund auf die Infrastruktur und das Know-how von Athlon zugreifen. Den aufs Pkw-Geschäft spezialisierten Full-Service-Dienstleister kaufte Daimler im Juli 2016 für 1,1 Milliarden Euro.

Für die Schwaben könnte der Aufbau des Bereichs Flottenmanagement eine Chance sein, bestehende Fuhrparks an sich zu binden und neue Kunden zu gewinnen. Denn während der Bereich des Pkw-Flottenmanagements weitgehend abgedeckt ist, sind nur wenige Berater im Transportgeschäft firm.


Ausgeschnitten aus: https://www.firmenauto.de/mercedes-benz-vans-rental-daimler-startet-transporter-miete-9125733.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=manually&utm_medium=desktop&utm_content=html

Privates Carsharing mit Red key Volvo CX40

Wenn Sie Ihr Fahrzeug verleihen, können Sie mit einem Red Keybestimmte Funktionen begrenzen. So lässt sich z.B. eine bestimmte Höchstgeschwindigkeit einstellen oder die Lautstärke der Lautsprecher begrenzen.

Red Key

Ein Red Key ist ein zusätzlicher Schlüssel, mit dem sich bestimmte Fahrzeugfunktionen begrenzen lassen. So wird Ihr Fahrzeug auch dann sicher gefahren, wenn Sie es z.B. Fahranfängern oder den Mitarbeitern einer Werkstatt überlassen. Neben der einstellbaren Höchstgeschwindigkeit und maximalen Lautstärke der Lautsprecher sind bei Verwendung eines Red Key viele Assistenzfunktionen des Fahrzeugs aktiviert.


Wenn Sie Ihren Volvo verleihen, können Sie mit einem Red Key bestimmte Fahrzeugfunktionen begrenzen.

Einstellungen für Red Key

Sie legen die Einstellungen für den Red Key im Topmenü des Center Displays fest: EinstellungenSystemFahrerprofileRote Schlüssel. Dies ist nur bei Verwendung eines normalen Schlüssels möglich.

Mögliche Red Key-Einstellungen

Sie können folgende Einstellungen für einen Red Key vornehmen:

  • Geschwindigkeitsbegrenzung (Speed Limiter)
  • Geschwindigkeitswarnung
  • Maximale Lautstärke der Lautsprecher
  • Adaptiver Tempomat

Wenn das Fahrzeug mit einem Red Key gestartet wird, lassen sich die im Voraus vorgenommenen Einstellungen nicht ändern.

Fahrerassistenzfunktionen bei Verwendung eines Red Key

Bestimmte Fahrerassistenzfunktionen sind bei Verwendung eines Red Keygrundsätzlich aktiviert:

  • Blind Spot Information
  • Spurassistent (LDW und LKA)
  • Abstandswarnung
  • City Safety
  • Driver Alert Control
  • Verkehrsschilderkennung (Road Sign Information)

Ausgeschnitten aus: https://support.volvocars.com/de-CH/Pages/article.aspx?article=4041178bc96bb227c0a8015106604656

Avis und Toyota arbeiten zusammen

Der Autovermieter Avis will mit Hilfe eines aufwendigen Modernisierungsprogramms wieder mehr Kunden für sich gewinnen und dabei nicht nur zahlreiche „Connected Cars“ anschaffen, sondern die Vermietung seiner Fahrzeuge auch zunehmen automatisieren.

Avis arbeitet künftig mit einer Ausgründung des Autoherstellers Toyota zusammen, das sich auf die Entwicklung und Vermarktung von Fahrzeugen mit Internetverbindung spezialisiert hat. Die Firma namens Toyota Connected soll unter anderem eine neue Flotte von 10.000 Autos bereitstellen, dank denen die bisher bei der Vermietung auftretenden Probleme aus der Welt geschafft werden sollen.

Toyota soll für Avis umfangreiche Daten zu den vermieteten Fahrzeugen sammeln und auswerten, um so das Flottenmanagement deutlich zu verbessern. Die verschiedenen Standorte von Avis sollen dadurch stets die benötigten Fahrzeuge „auf Lager“ haben können, so dass weniger unfreiwillige Upgrades auf höhere Klassen nötig werden.

 

Darüber hinaus soll Toyotas Technologie helfen, den Ausleih- und Rückgabeprozess für die Fahrzeuge von Avis vollständig zu automatisieren. Die vorerst rund 10.000 „Connected Cars“ von Toyota sollen gegen Ende 2019 in den USA bei dem Verleiher ausgerollt werden. Konkrete Details dazu, was die Partner unter „Connected“ verstehen, wurden bisher nicht genannt.

Denkbar wäre unter anderem, dass die Wagen regelmäßig ihren Standort an eine Zentrale übertragen, um so besser abschätzen zu können, wann sie an welcher Station verfügbar sein können. Für die Kunden bedeuten die Neuerungen unter anderem, dass sie künftig weniger häufig direkten Kontakt mit Mitarbeitern von Avis haben dürften und sich ihr Fahrzeug praktisch selbst und zu einer beliebigen Zeit abholen könnten.

Avis ist im Vergleich zur Konkurrenz im US-Markt der Autovermieter zuletzt wegen hoher Preise ins Hintertreffen geraten. Ob der Einsatz der Connected Cars von Toyota langfristig helfen kann, die Kosten zu drücken, bleibt abzuwarten – ebenso wie die Antwort auf die Frage, ob die niedrigeren Kosten an die Kunden weitergegeben werden können.

 


http://winfuture.mobi/news/102320

Partnerschaft zwischen AVIS BUDGET GROUP und Continental bringt die Zukunft der Mobilität weiter voran

  • Avis führt neue Telematiklösung für vollkommen schlüssellose Autovermietung ein
  • Mit dem Aftermarket-Angebot Key-as-a-Service von Continental erhalten die Kunden von Avis eine komfortable Lösung für den Zugang zum Mietauto und das Starten des Fahrzeugs

 
 

PARSIPPANY, New Jersey, und SAN JOSE, 12. Dezember 2017 — Die Avis Budget Group, Inc. (NASDAQ: CAR) und Continental haben sich zusammengeschlossen und bieten Reisenden im Großraum Kansas City nun die Chance, als Erste zu testen, was die Zukunft der Autovermietung bietet: ein rundum mobiles Erlebnis mit schlüssellosem Fahrzeugeinstieg und Motorstart. Im Rahmen der Exklusivvereinbarung werden ausgewählte Fahrzeuge der Flotte von Avis Car Rental mit der Key-as-a-Service-Technologie (KaaS) von Continental ausgestattet. Die Kunden von Avis benötigen lediglich die mobile Avis-App, um die Fahrzeuge auf- bzw. abzuschließen und zu starten.



 

 

Der neue Dienst, der zunächst nur im Großraum Kansas City angeboten wird, ist ein weiterer Bestandteil des „Mobility Lab“ der Avis Budget Group, an dem über 20 Avis-Autovermietungen in der Gegend beteiligt sind und das eine Flotte vernetzter Fahrzeuge umfasst. Diese Fahrzeuge sind mit der Flottenmanagement-Plattform und der mobilen App von Avis verbunden. Für die Kunden bedeutet das ein umfassendes Benutzererlebnis der nächsten Generation, das sich durch Individualisierung, Komfort und Schnelligkeit auszeichnet. Darüber hinaus fördert die Initiative die Betriebseffizienz, dient als Testumfeld für künftige Innovationen und versetzt das Unternehmen in die Lage, mit Gemeinden auf der ganzen Welt zusammenzuarbeiten, die sich mit Smart-City-Initiativen auf Zukunftskurs begeben.

„Unsere Partnerschaft mit Continental hilft uns, Mobilitätslösungen der nächsten Generation anzubieten, und bildet die Grundlage für eine vollkommen schlüssellose Autovermietung“, erklärt Larry De Shon, President und Chief Executive Officer der Avis Budget Group. „Eine schlüssellose Autovermietung bedeutet nicht nur ein Maximum an Komfort und Individualisierung für die Kunden, sondern bietet auch uns die Gelegenheit, mit unseren Angeboten in neue Märkte vorzustoßen, während wir weiter daran arbeiten, das allgemeine Benutzererlebnis bei der Autoanmietung zu revolutionieren.“

Die Key-as-a-Service-Technologie (KaaS) aus dem Aftermarket-Angebot von Continental bietet Skalierbarkeit in Bezug auf Autohersteller, Fahrzeugmodelle und Regionen sowie eine schnellere Produkteinführungszeit ganz ohne Änderungen in der Fahrzeugelektronik oder Modifikationen der Fahrzeugarchitektur. Sie umfasst sowohl die Dienste als auch die Hardware.

„In der sich entwickelnden Welt der geteilten Mobilität werden Smartphones schnell zum Zugangsportal für On-Demand-Dienste“, sagt Ralf Lenninger, Leiter der Business Unit Intelligent Transportation Systems von Continental. „Mit unserer Key-as-a-Service-Technologie für vernetzte Fahrzeuge leisten wir einen Beitrag zur Vernetzung der Märkte und ermöglichen den Verbrauchern somit ein besseres mobiles Leben. Doch wir sind auch auf horizontale Kooperation wie mit der Avis Budget Group angewiesen, durch die Continental neue Kunden gewinnt. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit! Auf Grundlage der Lösung, die unser Team im Silicon Valley dank des tiefgreifenden Know-hows von Continental im Automobilbereich entwickelt hat, werden wir gemeinsam die Effizienzgewinne und zukünftigen Möglichkeiten erschließen und voranbringen.“

Die Avis Budget Group und Continental werden die Lösung bei der Consumer Electronics Show vorführen, die vom 9.-12. Januar 2018 in Las Vegas stattfindet.

 

Ausgeschnitten aus: https://www.continental-corporation.com/de/presse/pressemitteilungen/2017-12-12-avis-116058

Die Buchung von Mietwagen soll künftig transparenter und fairer ablaufen

Ausgeschnitten aus: http://www.rechtsindex.de/recht-urteile/5829-die-buchung-von-mietwagen-soll-kuenftig-transparenter-und-fairer-ablaufen

 

Infolge eines starken Anstiegs der Zahl der Beschwerden im Zusammenhang mit Mietwagen haben die Europäische Kommission und die nationalen Verbraucherschutzbehörden zusammen mit den fünf führenden Autovermietungsfirmen an der Lösung dieser Probleme gearbeitet.

Ein Beispiel aus der Praxis

Peter aus Köln hatte für den Urlaub mit seiner Familie in Nizza ein Auto gemietet. Während seiner Reise fuhr er über einen kleinen Stein und teilte dies der Autovermietung bei seiner Rückkehr mit. Das Auto wies keine erkennbaren Schäden auf. Peter dachte, die Angelegenheit wäre erledigt.

Peter musste jedoch sehr bald feststellen, dass seine Kreditkarte mit über 600 EUR belastet worden war. Er legte umgehend Widerspruch ein. Die Autovermietungsfirma bestand jedoch darauf, dass Peter bezahlen müsse, und erläuterte, dass die Basis-Vermietungsleistung, die er erhalten hatte, Schäden an der Unterseite des Autos nicht einschließe. Diese Information war jedoch nur im „Kleingedruckten“ angegeben. Peter wandte sich an das Europäische Verbraucherzentrum in Deutschland.

Mehr Transparenz bei Mietwagen für Verbraucher

Nach einem intensiven Dialog mit EU-Kommission und europäischen Verbraucherschutzbehörden haben sich die fünf führenden Autovermietungsunternehmen Avis, Europcar, Enterprise, Hertz und Sixt, dazu bereit erklärt, ihre Geschäftspraktiken entsprechend anzupassen. Dank dieses Dialogs mit den nationalen Verbraucherschutzbehörden, den die Europäische Kommission unter der Führung der britischen Wettbewerbs- und Marktbehörde gefördert hat, profitieren die Verbraucher nun von folgenden Bedingungen:

Im angekündigten Gesamtpreis sind alle unvermeidbaren Kosten enthalten. Wenn beispielsweise Winterreifen in einigen Ländern gesetzlich vorgeschrieben sind, müssen diese im angekündigten Gesamtpreis enthalten sein.

Beschreibung der wichtigsten Vermietungsdienstleistungen in verständlicher Sprache. Die Verbraucher erhalten klare Informationen über die wesentlichen Mietkonditionen (im Preis enthaltene Kilometerzahl, Betankungsregeln, Stornierungsmodalitäten, Höhe der etwaigen Kaution usw.).

Die Informationen über zusätzliche Versicherungen sind eindeutig. Die Verbraucher erhalten eine Angabe des Preises und Einzelheiten zu möglichen Extras, insbesondere zu zusätzlichen Versicherungsoptionen, die die Selbstbeteiligung im Schadensfall senken. Was die Versicherung im Grundmietpreis abdeckt und was die etwaigen zusätzlichen Versicherungen abdecken, muss klar angegeben sein, bevor der Verbraucher solche Produkte erwirbt.

Transparente Betankungsregeln. Verbraucher erhalten stets die Möglichkeit, das Fahrzeug mit vollem Tank in Empfang zu nehmen und es vollgetankt zurückzubringen.

Bei Schäden:

Eindeutiges Verfahren für die Kontrolle des Fahrzeugs. Den Verbrauchern werden Gründe und Nachweise für etwaige Schäden vorgelegt, bevor die Zahlung fällig wird.

Faire Verfahren für den Umgang mit Schäden. Der Verbraucher hat vor der Zahlung die Möglichkeit, etwaige Schäden anzufechten.

Die Europäische Kommission und die nationalen Verbraucherschutzbehörden werden den Autovermietungsmarkt weiterhin genau beobachten. Die Kommission wird sich insbesondere auf die Gepflogenheiten anderer Wirtschaftsakteure wie Vermittler und sonstiger Autovermietungsfirmen konzentrieren. Alle Akteure sollten bei den Leistungen und den Kosten dasselbe Maß an Transparenz bieten.

Quelle: Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland 

Jetzt kommt auch noch das vernetzte Fahrrad

Ausgeschnitten aus: http://www.cio.de/a/jetzt-kommt-auch-noch-das-vernetzte-fahrrad,3328329

Alle Beteiligten in der Branche glauben, dass Wachstum in der Branche in den nächsten Jahren vor allem von E-Bikes und digital vernetzten Fahrrädern kommen wird.
Foto: ZEG Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG

Autos sind vernetzt, Traktoren und Lkw ebenso – nur das zahlenmäßig häufigste Verkehrmittel in Deutschland ist bislang von der Digitalisierung weitgehend ausgenommen: das Fahrrad. Doch das wird sich in den kommenden Jahren ändern. Erste Hersteller der gehobenen Preisklasse bieten bereits „smarte“ Räder an, die Einführung auf dem Markt für breitere Käuferschichten soll bald folgen.

„Wir arbeiten an der Entwicklung eines Connected Bike“, sagt Georg Honkomp, Chef der Einkaufsgemeinschaft ZEG. Das Unternehmen ist ein Zusammenschluss von knapp 1000 Fahrradhändlern und lässt die weit verbreiteten Marken Pegasus und Bulls produzieren. „Ich denke, dass wir das im nächsten Jahr einführen können, den Durchbruch erwarte ich in zwei bis drei Jahren.“

Die denkbaren Funktionen digital vernetzter Fahrräder sind vielfältig, vom Navi bis zum über Sensor gesteuerten Bremslicht. Die Ingenieure und Entwickler der Branche haben vor allem dreierlei im Blick: Sicherheit, Leistungsmessung und Gesundheitsdaten, sowie den Service. So bietet der kleine niederländische Edelhersteller Vanmoof digitale Diebstahlsicherung: Im Rahmen ist ein GPS-Chip eingebaut, mit dessen Hilfe das Fahrrad jederzeit geortet werden kann, das Schloss lässt sich per Handy elektronisch verriegeln.

„Das erlaubt es dem Kunden, ein besseres Rad zu fahren, ohne Angst zu haben, dass es gestohlen wird“, sagt Marketingdirektor Dave Shoemack. Und hilfreich sei die GPS-Ortung auch für den zerstreuten Radbesitzer, der routinemäßig vergisst, wo er sein Zweirad abgestellt hat, meint der neuseeländische Manager. Ein technisches Problem ist die Stromversorgung. „Man braucht entweder ein E-Bike oder einen ausreichend starken Dynamo, um den Energiebedarf von Bluetooth, GPS etc. zu decken“, sagt Shoemack.

Die ZEG nimmt bessere Wartung und Kundendienst ins Visier: Ein digitales Rad könne „beispielsweise den Service verständigen, wenn die Bremsen verschlissen sind“, sagt Vorstandschef Honkomp. „Es kann auch nach einem Sturz automatisch einen Notruf absetzen.“

Und da viele Freizeitsportler inzwischen per Handy, Fitness Tracker oder Smart Watch eine ebenso intensive Selbstbeobachtung betreiben wie Profis, sollen digital vernetzte E-Bikes auch die Leistungsdaten des Körpers messen können: „Ich denke, dass die Motorenhersteller diese Funktionen deutlich erweitern werden“, sagt Honkomp.

Und abgesehen davon kann ein digitales Fahrrad für den radelnden Geschäftsmann die gleichen Funktionen übernehmen wie eine Smart Watch: „Das Rad sagt Dir, wann Du zum nächsten Termin musst“, sagt Shoemack.

Das traditionelle analoge Fahrrad ist zwar nicht das meist genutzte, aber nach wie vor das am weitesten verbreitete Verkehrsmittel in Deutschland: Die 82 Millionen Einwohner der Bundesrepublik besitzen etwa 72 Millionen Fahrräder, schätzt der Zweirad-Industrie-Verband (ZIV). Für E-Bikes werde bis 2025 ein Marktanteil von 30 Prozent prognostiziert, sagt ZIV-Sprecher David Eisenberger.

Am Fahrrad hat sich seit Ende des 19. Jahrhunderts technisch deutlich weniger verändert als bei Autos: Ein modernes Stadtrad ist seinen Ende des 19. Jahrhunderts gebauten Vorgängern weit ähnlicher als ein neuer Mercedes dem von Carl Benz gebauten Patent-Motorwagen des Jahres 1885.

E-Bike und Digitalisierung bedeuten nun einen starken Innovationsschub. „Wir gehen davon aus, dass in Zukunft jedes zweite Rad im Erwachsenenbereich ein E-Bike sein wird“, sagt ZEG-Chef Honkomp. Lange Jahre waren E-Bikes hauptsächlich ein Produkt für die ältere Generation – ein typischer Repräsentant der ersten Generation E-Bike ist CSU-Chef Horst Seehofer, Jahrgang 1949.

Doch das ändert sich: „Seit zwei Jahren haben wir eine starke Verschiebung hin zu jüngeren Käufern – zum Beispiel junge Mütter, die ihr Kind im Anhänger zum Kindergarten fahren“, sagt Honkomp. Es gebe auch viele Menschen, die nicht viel Zeit für sportliches Training hätten. „Aber sie fahren trotzdem gerne auf einen Berg zur Almhütte und kaufen sich dann ein Mountain-E-Bike.“

Die sportlichen E-Bikes bringen den Altersschnitt der Käufer deutlich nach unten. „Derzeit liegt das Durchschnittsalter der E-Bike-Käufer zwischen 40 und 45, vor fünf Jahren lag das noch zwischen 60 und 65. Die Zielgruppe wird größer“, sagt der ZEG-Chef.

Doch dass das traditionelle Fahrrad verschwinden wird, glaubt Honkomp nicht. „Solange Kinder geboren werden, wird auch Rad gefahren. Das Fahrrad ist für viele Kinder und Jugendliche die erste eigene, persönliche Mobilitätsmöglichkeit. Daher wird das Fahrrad seinen Stellenwert auch weiterhin behalten“, meint der ZEG-Chef. (dpa/rs)

Der japanische Autobauer Toyota gründet eine neue Plattform für Mobilitätsdienste, die Flottenmanagement, Autoleasing, Car-Sharing und Versicherungen zusammenbringt.Kommentare

Ausgeschnitten aus: http://www.nzz.ch/mobilitaet/auto-mobil/toyota-vereinfacht-car-sharing-private-autovermietung-leicht-gemacht-ld.132569

von Herbie Schmidt 5.12.2016, 09:32 Uhr

Wäre es nicht so kompliziert, liesse sich das Privatauto doch auch von anderen nützen, anstatt nur herumzustehen. (Bild: Annick Ramp / NZZ)

Es tönt wie eine gute Idee: Während der Arbeitszeit steht das Auto meist auf dem Parkplatz und könnte von anderen genützt werden. Warum nicht den eigenen Wagen für diese Zeit anderen Autofahrern vermieten? Bisher scheiterte die bessere Nutzung des Fahrzeugs an praktischen Dingen wie Schlüsselübergabe, Versicherung und Papierkrieg. 

Nahfeldkommunikation

Toyota bereitet nun eine mögliche Lösung des Problems vor. Dank einer Smartphone-App und einer sogenannten Smart Key Box soll alles einfacher werden. Die Box wird im Auto placiert und ersetzt den Autoschlüssel. Per App werden die Fahrzeugtüren geöffnet und der Wagen gestartet. An solchen Zugangssystemen arbeiten auch andere Hersteller wie Volvo und Mercedes, nicht zuletzt auch an der diebstahlsicheren Verschlüsselung der Übertragungsdaten.

Die Smart Key Box von Toyota erlaubt den Zutritt und Betrieb des Autos per Smartphone-App und Nahfeldkommunikation. (Bild: PD)

Die Versicherung für die Fahrt wird ebenfalls über die App abgewickelt, der Eigentümer muss sich keine Gedanken zu Selbstbehalten und Verantwortlichkeiten machen. Dies ist ein erster Schritt in Richtung Autoversicherung nach dem «Pay per Drive»-Prinzip, das sich in den kommenden Jahren immer stärker entwickeln dürfte. 

Zudem arbeitet Toyota an einem neuen Finanzierungsmodell, mit dem beispielsweise ein Autobesitzer, der seinen Wagen geleast hat, die per Car-Sharing erzielten Einnahmen an die monatliche Leasingrate anrechnen lassen kann. 

Pilotphase beginnt in Kalifornien

Mit dem neuen System, das Toyota in einem Pilotprojekt mit dem US-Unternehmen Getaround ab Januar 2017 in San Francisco ausprobiert, sollen laut Hersteller die Zahl der «geteilten» Fahrzeuge erhöht und die Bevölkerung auf das Thema Car-Sharing und moderne Mobilitätsdienstleistungen eingestimmt werden.

Die Kehrseite der disruptiven Medaille: Professionelle Anbieter bekommen unliebsame Konkurrenz. Autovermietungsfirmen dürften über das Toyota Car-Sharing ähnlich denken wie Taxiunternehmer über Privatlösungen à la Uber.

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Carsharing in Bildern – aus Handelsblatt

Mieten statt Kaufen liegt im Trend.



Autovermieter machen weltweit Milliardenumsätze mit Vermietung, Carsharing und Leasing. Doch im ersten Halbjahr 2016 kämpften viele Branchengrößen mit Problemen. Woran liegt das?

Von Claudia Wiggenbröker, boerse.ARD.de

In der Branche herrscht ein harter Wettbewerb. Vor allem die US-Autovermieter Hertz und Avis Budget liefern sich
einen intensiven Preiskampf. Der soll ein Grund dafür gewesen sein, dass Avis im ersten Halbjahr 2016 einen Nettoverlust von 15 Millionen Dollar hinnehmen musste, Hertz ein Minus von 93 Millionen Dollar. Dagegen meldete der Sixt-Konzern, Marktführer in Deutschland, am Morgen einen Halbjahresüberschuss von knapp 57 Millionen Euro.

Trotz der Probleme einiger großer Konzerne auf dem umkämpften Markt drängen kleinere Unternehmen in den Markt: Startups wie Tamyca vermitteln Autos zwischen Privatleuten. Ein weiteres Beispiel ist der branchenfremde Gas-Riese Linde, der seit Juni eine wasserstoffbetriebene Carsharing-Flotte unterhält.

Vermietung: Das gewisse Etwas

Mietwagen sind gefragt. Weltweit summieren sich die Umsätze der Branchen laut Schätzungen inzwischen auf rund 50 Milliarden US-Dollar. Etwa die Hälfte davon entfällt auf den mit Abstand größten Markt, die USA. Aber auch in Deutschland sind Mietwagen längst ein Milliardengeschäft. Die Autovermieter wachsen dabei kräftig – auch durch Zukäufe – und sie setzen auf starke internationale Präsenz in vielen Ländern. Denn die Unternehmen wollen dort vor Ort sein, wo die Kunden auf Geschäftsreise gehen oder Urlaub machen, also für einige Tage oder wenige Wochen einen Wagen brauchen. Doch die Übernahme von kleineren, lokalen Autovermietern und der Ausbau der Flotte gehen ins Geld.

Die Vermietung von Ferien-Karossen läuft dafür gut: Die Anbieter bilden Kooperationen mit Hotels und Ferienparks und bauen die Präsenz an umsatzträchtigen Verkehrsknotenpunkten wie Flughäfen aus. Unterm Strich sind die Anbieter damit aber auch stark abhängig vom Tourismus, der wiederum angesichts des Terrors und globaler Spannungen unter Druck steht.

Die deutsche Vertretung von Hertz erklärt, dass ihre Autos nicht nur in den Ferienzeiten gefragt sind, sondern auch am Wochenende. Allerdings: Hier wollen die  Kunden nicht irgendein Auto – sie wollen Luxus. „Besonders im Trend liegen derzeit SUVs“, erklärt das Unternehmen. Man habe daher reagiert und die Auswahl in der Flotte ausgebaut. Der deutsche Marktfürher Sixt bestätigt: „Die Erfahrung hat gezeigt, dass hochwertig ausgestattete Fahrzeuge renommierter Marken gezielt nachgefragt werden.“ Premium-Wagen gehören beim US-Anbieter Avis ebenso zur Strategie.

Für eine andere Zielgruppe spielt dagegen die Umwelt eine wichtige Rolle: Für emissionsbewusste Kunden bieten die Anbieter oftmals Elektroautos an. Wer nicht selbst fahren will, wird ebenfalls bedient: Exklusive Fahrten mit Limousinen und Chauffeur werden beliebter.

Carsharing: Jetzt ein Auto

Als Statussymbol hat das Auto ausgedient – besonders junge Leute zeigen sich heute lieber mit dem neuesten Smartphone. „Das Mobilitätsbedürfnis in der Gesellschaft wandelt sich. Und stellt nicht mehr den Besitz eines Fahrzeugs, sondern die tatsächliche bedarfsgerechte Mobilitätsnutzung in den Vordergrund“, so der bayerische Autovermieter Sixt in seinem aktuellen Geschäftsbericht. Die Leute wollen also kein Auto für den Fall besitzen, dass sie eines brauchen, sondern sie wollen ein Auto haben, wenn sie es brauchen. Dank gut ausgebautem öffentlichen Verkehr gilt das vor allem für Einwohner von Großstädten.

Ein Trend, auf den die klassischen Anbieter reagieren mussten. In den Metropolen bieten sie daher Carsharing an.
Im Gegensatz zur klassischen Vermietung werden Autos den Kunden hier kurzzeitig überlassen – sogar minutenweise. Statt den Wagen zu einer festen Mietstation zurückzubringen, parkt man auf ausgewiesenen Parkplätzen oder frei im Stadtgebiet, sofern man einen Parkplatz findet.


 

Carsharing mit Car2go: „Die Leute wollen kein Auto besitzen, falls sie es brauchen – sondern ein Auto haben, wenn sie es brauchen.“

Zu den bekanntesten Carsharing-Anbietern gehört Car2go. Hinter dem Unternehmen stecken der deutsche Autobauer Daimler und der französische Autovermieter Europcar. Auch der deutsche Marktführer Sixt bietet – zusammen mit BMW – Carsharing an: DriveNow heißt das gemeinsame Unternehmen. Das Angebot wird angenommen, die Zahl der registrierten Nutzer stieg 2015 um die Hälfte. Branchenriese Hertz ist mit seinem Anbieter 24/7 dagegen in erster Linie mit Kleintransportern beim Möbelhaus Ikea aktiv. Der Konkurrent Avis Budget betreibt den Dienst Zipcar und sieht deutliches Potenzial für die Marke.

Die Autovermieter kooperieren zudem mit Nahverkehrsbetrieben: So kann man als Kunde der Münchener Verkehrsgesellschaft von Sonderkonditionen bei car2go und DriveNow profitieren. Beide sind auch bei der App switchh des Hamburger Verkehrsunternehmens Hochbahn vertreten. Sie zeigt an, welches Fortbewegungsmittel man am besten wählt, um ans Ziel zu kommen – die entliehenen Autos konkurrieren hier mit Bahn und Fähre.

Leasing: Im Wandel

In ihrem Leasinggeschäft stellen Autovermieter die komplette Fahrzeugflotte für Unternehmen. Sie bieten oftmals auch den Service, den hauseigenen Fuhrpark der Kunden in Schuss zu halten. Der Trend geht allerdings zu maßgeschneiderten und flexiblen Angeboten: „Bei Firmenkunden stehen Angebote zur Langzeitmiete als Alternative zum Fahrzeugleasing hoch im Kurs“, erklärt Hertz Deutschland. Auch gewerbliches Carsharing sei beliebt: Mitarbeiter eines Unternehmens haben keinen eigenen Dienstwagen mehr, sondern nutzen einen Wagen gemeinsam. Das sei mittlerweile eine beliebte Alternative zum eigenen Fuhrpark, so Hertz.

Doch nicht nur diese Trends stellen die Anbieter vor Herausforderungen. Die Vernetzung ihrer einzelnen Dienste wird immer wichtiger: Per Technologie soll für den Kunden die beste Lösung aus Mieten, Carsharing und Leasing gefunden werden.

Die Branche lässt sich also einiges einfallen, um den gesellschaftlichen und digitalen Wandel zu meistern. Das Rennen um die mobile Zukunft hat begonnen.

Ausgeschnitten aus: http://www.tagesschau.de/wirtschaft/autovermietung-101.html